Mit Hardcore vom Feinsten ließ das JuZe im April die Wände wackeln. Das richtige Publikum war angereist und schon richtig in Pogo-Stimmung. Dead like Juliet betraten als erstes die JuZe-Bühne und heizten den Fans mit ihren Hardcore-Beats ordentlich ein. Mit einer Mischung aus Ska und Punkrock ging es weiter. Die Jungs von Devasted überzeugten mit ihrem Sound, den man zwischen The Clash oder The Ramones ansiedeln kann. Dem JuZe-Publikum mittlerweile sehr gut bekannt, waren Damn City mal wieder zu Gast mit ihrem neuen Album „Pariah“ – moderner Hardcore gemischt mit Metalelementen und kleinen Rap-Passagen. Zum Abschluss gab es dann für die Hardcore-Fans noch einen richtigen Leckerbissen. Die legendären Raw Power stürmten die Bühne. Obwohl schon mittlerweile über 30 Jahre auf der Bühne, sind sie noch immer voller Energie und Leidenschaft und gaben dem Publikum den Rest.

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